Ranger

Schäferhund (m/kastr.)

geb. ca 2019

Chuck Norris lässt grüßen!

Loyal und heldenhaft

Wer kennt sie nicht, die Kult-Serie „Walker, Texas Ranger“ mit dem Helden Chuck Norris in der Titelrolle?
Genauso kühn und draufgängerisch, dabei aber absolut loyal und heldenhaft zeigt sich unser Neuzugang, Schäferhund-Rüde „Ranger“.

Der junge Bursche weiß zwar manchmal noch nicht so ganz wohin mit seiner überschießenden Energie, doch wenn man einmal sein Herz gewonnen hat, so geht er für seinen „Partner“ durchs Feuer!
Ranger kennt daher bereits einige Grundkommandos, an seiner Erziehung sollte aber alterstypisch noch etwas gefeilt werden – es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Zu stürmisch für kleinere Kinder

Bei den Mädels lässt der kleine Womanizer nichts anbrennen und verträgt sich mit Hündinnen ausgezeichnet, auf Konkurrenz kann er jedoch getrost verzichten. Mit Kleinkram wie Katzen und Kleintieren kann Ranger nichts anfangen (zumindest nichts, was seinem Menschen gefallen dürfte) – daher sollte er im besten Fall nicht mit diesen zusammenleben. Kinder ab 12 Jahre sind für ihn kein Problem, kleinere Kinder sind seiner stürmischen Art eher nicht gewachsen.

Hüfterkrankung

Leider kann Ranger seinem Vorbild Chuck in einer Sache jedoch nicht nacheifern: Kampfsport, oder auch sonstige belastende sportliche Aktivitäten, sind für den jungen Rüden aufgrund einer Hüfterkrankung nicht empfehlenswert. Er befindet sich bereits in ärztlicher und physiotherapeutischer Behandlung, welche auch nach seiner Vermittlung weitergeführt werden sollte. Einem zufriedenen Leben als lernbegieriger Familienhund und loyalem Partner in allen Lebenslagen steht allerdings nichts im Wege.

Wer möchte seine Abenteuer künftig mit einem echten „Ranger“ erleben?

Fragen zur Vermittlung

Eine kleine Auswahl oft gestellter Fragen
In erster Linie müssen Sie sich sicher sein, welche Tierart zu Ihnen passt. Jede Tierart hat unterschiedliche Ansprüche. Im Tierheim finden Sie häufig solche Tiere, die unbedacht gekauft und dann abgeschoben wurden oder haben durch ihre hohe Lebenserwartung ihren Besitzer überlebt. Wenn Sie sich selbst Enttäuschungen und dem Tier ein ungewisses Schicksal ersparen wollen, müssen zunächst grundsätzliche Fragen geklärt werden. Welche das sind erklären Ihnen gerne unsere Mitarbeiter.
Wenn Sie sich für eine Tierart entschieden haben stehen unten aufgelistet die jeweils zuständigen Tierpfleger. Sie können Ihnen detaillierte Auskunft über die Vorgeschichte und das Verhalten des Tieres geben – soweit es uns bekannt ist.
Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, welches Tier zu Ihnen passt, sind folgende Mitarbeiter für Sie da:
Katzen: Marina Bischof & Rebecca Kober
Hunde: Christina Helm & Raphaela Niedermeier
Kleintiere: Rebecca Kober & Raphaela Niedermeier
Es gibt bei jedem Tier eine sogenannte Schutzgebühr, die je nach Tierart unterschiedlich ausfällt. Die Schutzgebühr dienen keinesfalls dazu, Gewinne zu erwirtschaften, denn sie decken nur einen kleinen Anteil der anfallenden Kosten. Alleine die Tierarztkosten übersteigen in der Regel deutlich die Vermittlungsgebühren. Hinzu kommen Kosten für Futter, Unterbringung und Personal.
Ja, denn das Tier sollte nicht nur zu Ihnen passen, sondern auch zu Ihren Lebensumständen.
Beispiele:
  • Ein großer Hund passt nicht in eine Ein-Zimmerwohnung
  • Sie haben bei einer “Freigänger Katze” nicht die Möglichkeit das Tier raus zu lassen.
  • Wir sind nicht nur froh, wenn ein Tier ein neues Zuhause bekommen hat, sondern wir möchten auch wissen, wie und wo das Tier lebt. Von daher machen wir Vor- und Nachkontrollen bei den Tieren.
    Nur weil ein Tier nicht mehr im Tierheim ist, heißt es nicht, dass wir nicht mehr für Sie und das Tier da sind. Es ist sehr wichtig, dass Sie uns bei eventuellen Problemen frühzeitig kontaktieren, damit aus Problemen keine Katastrophen werden.
    Wir helfen gerne!
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